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Programme

„Spätzünder"

Die Late-Night-Show in der Herkuleskeule
von und mit Erik Lehmann, Philipp Schaller, Michael Feindler und Les Bummms Boys

Info und Bilder

Das hat Dresden gerade noch gefehlt! Eine kabarettistische Late Night Show für alle, die für scharfes, politisches Kabarett und viel schwarze Satire gerne mal länger aufbleiben. Aller zwei Monate präsentieren Philipp Schaller, Erik Lehmann und Michael Feindler zusammen mit der Rostocker Band „Les Bummms Boys“ einen bissigen Spätabend rund um das politische Geschehen in unserem Land. Und von Zeit zu Zeit schauen auch andere Kleinkünstler vorbei, während das Publikum sowieso immer kräftig mitmischen darf.

Und das schreibt die Presse:

»Satirisch bissige Töne – britisch-schwarz – fähnchenschwenkend gute Stimmungsmelange und begeisterter Beifall« – Dresdner Akzente

»Glänzend gespielt – Atemlosigkeit im Publikum« – Dresdner Neueste Nachrichten

»Atemlos versucht man dieser Hetzjagd hinterher zu hecheln. Harald Schmidt samt der gesamten Comedian-Gilde rheinischen Humors könnten allein mit der Themenbreite und Gagdichte mehrere tausend Sendestunden füllen« – DRESDNER Kulturmagazin

»Die Late-Night-Show der Herkuleskeule erobert mit stillen Liedern und scharfer Satire ein junges Publikum. Der Abend hat Tempo, Witz, Originalität, Schärfe, Frechheit und stets eine überraschende Zutat« – Sächsische Zeitung




Produktion: Herkuleskeule Dresden
Autor(en): Philipp Schaller, Erik Lehmann und Michael Feindler
Regie: Mario Grünewald (Show 1-3; 5), Ellen Schaller (Show 4; 6)
Musik: Les Bummms Boys und Michael Feindler
Technik: Martin Höher, Thomas Wand, Daniel Schürer, Oliver Braun
Premiere: nächste: 05./06. Januar 2012
Spielzeit: 10/2010 - ff.
Anzahl der Auftritte: 7 (bis einschließlich Oktober 2011)

„Morgen war's schöner"

Ensembleprogramm der Herkuleskeule Dresden
mit Birgit Schaller, Rainer Bursche und Erik Lehmann

Info und Bilder

Morgen war's schöner oder ist es heute noch besser oder wird es gestern noch schlechter? Es gibt ja tatsächlich Menschen, die denken über solche Fragen nach. Wolfgang Schaller gehört mit seinen Texten seit 40 Jahren zu diesen seltsamen Wesen, die nicht so ganz im Zeitrhythmus ticken. Trotzdem wurde er auf dem Walk of Fame des deutschen Kabarettarchivs mit einem Sairestern ausgezeichnet. Und was noch schlimmer ist: Das gesamte Ensemble tickt auch noch mit. Und was beim Nach- und Vordenken rauskommt, ist mal zum Brüllen und Heulen komisch und mal ist es ganz ernst, obwohl es komisch ist. Aber selbst wo es lustig zugeht, meint es Schaller in seinen Texten ernst. Er denkt nach über verlorene Ideale und gewonnene Einsichten. Er steht dazu, dass er eine Vergangenheit hat. Er schickt Götter und Propheten zum Teufel und manchmal sind seine Texte in ihrer Zuspitzung herrlich politisch unkorrekt. Das ist politisches Kabarett, das auch politisch Uninteressierte aus dem heimischen Sessel locken wird, weil schon jetzt feststeht: Zu Hause wird’s nicht schöner.




Produktion: Herkuleskeule Dresden
Autor(en): Wolfgang Schaller
Regie: Wolfgang Schaller und Matthias Nagatis
Musik: Thomas Wand
Technik: Martin Höher und Eric Frederich
Premiere: 20. April 2010 (Kleines Haus - Schauspielhaus Dresden)
Spielzeit: 04/2010 - ff.
Anzahl der Auftritte: 45 (bis einschließlich Dezember 2010)

„Herrliche Zeiten!“

Soloprogramm von und mit Erik Lehmann

Info und Bilder

Letztendlich verhält es sich bei einem Programmtext für ein Kabarettstück genauso wie mit einem Titel: Vortäuschung falscher Tatsachen, Etikettenschwindel und Begriffsvermummung. Fest steht: In seinem fünften Kabarett-Solo “Herrliche Zeiten!” wagt sich Erik Lehmann mit ganz neuen Tönen auf die Kleinkunstbühnen. Erleben Sie die Geschichte des aalglatten Immobilienmaklers Oliver van Hauden, einem schmierigen Karrieristen und Opportunisten in Maßanzug und Lackschuhen. Zusätzlich gibt es Auftritte von hessischen und österreichischen Fernsehredakteuren. Herr Umckaloabo kommt zur Wohnungsbesichtigung und Polizeiober- meister Uwe Töpfert sorgt für Ordnung. Obendrein zieht Erik Lehmann so richtig vom Leder – Achtung, ganz neu! – wenn er sein Akkordeon auspackt und mit einer gekonnten Moritat aufwartet. Wen das alles immer noch nicht überzeugt, dem sei versichert: Der Abend schließt mit einem Happy End.




Autor(en): Erik Lehmann und Philipp Schaller
Regie: Mario Grünewald
Musik: Hans Petzold (Liedkomposition)
Technik: Uwe Möckel und Stephan Schürer
Premiere: 14. Januar 2010 (Theater Zwickau)
Spielzeit: 01/2010 - ff.
Anzahl der Auftritte: 9 (bis einschließlich Dezember 2010)
Kurzauftritte: 1 (bis einschließlich April 2010)

„Budenzauber“

Ensembleprogramm der Herkuleskeule Dresden
mit Birgit Schaller, Rainer Bursche und Erik Lehmann

Info und Bilder

Da sind zwei, die lassen sich von allen Krisen nicht unterkriegen. Yes we can! heißt für sie: Mir kenn ooch! Sie sind trotz Arbeitslosigkeit optimistisch: „Wir haben miterlebt, wie der Sozialismus untergeht, und jetzt erleben wir vielleicht noch, wie der Kapitalismus untergeht. Das ist doch ein erfülltes Leben.“ „Budenzauber“ steht ganz unter dem Motto „Wenn Kabarett auf Theater trifft“ und es ist ein wahrhaft positives Programm, auch wenn darin die Welt morbide scheint und Häuser am laufenden Band gesprengt werden.




Produktion: Herkuleskeule Dresden
Autor(en): Wolfgang Schaller, Peter Ensikat und Philipp Schaller
Regie: Matthias Nagatis
Musik: Thomas Wand
Technik: Martin Höher
Premiere: 11. März 2009
Spielzeit: 03/2009 – ff.
Anzahl der Auftritte: 138 (bis einschließlich Dezember 2010)

„Ein Kessel Schwarzes“

Soloprogramm von und mit Erik Lehmann

Info und Bilder

Ein Kessel Schwarzes – scharf gewürzt und mit vollen Kellen ausgeteilt von Erik Lehmann, dem Frschling im Herkuleskeulenensemble. Freches politisches Kabarett, skurrile Figuren, schräge Ideen und absurde Geschichten. Ob als Astrolehrer, der zu Demonstrationszwecken gerne mal zuschlägt und somit den Blick auf die Sterne freigibt; ob als Schlachtermeister, der mit Gammelwurst jedes Kabaretthäschen rumkriegt oder als Vorsitzender von „Deutsches Erzgebirge e.V.“, der vor Überfremdung im Weihnachtsland warnt – In Lehmanns Figurenpanoptikum dürfen alle sprechen, die sonst zu Recht ungehört bleiben. Dazu gehören natürlich auch ein Gute-Laune-Coach, ein Demographieforscher aus Österreich und ein katastrophenlüsterner Bild-Lesereporter.




Produktion: Herkuleskeule Dresden
Autor(en): Erik Lehmann und Philipp Schaller
Regie: Mario Grünewald
Musik: Frank Haußig und Hans Petzold
Technik: Martin Höher, Andreas Grafe, Daniel Schürer und Bruno Grotsch
Premiere: 4. November 2008
Spielzeit: 10/2008 – ff.
Anzahl der Auftritte: 93 (bis einschließlich Dezember 2010)

„Herr Lehmann wünscht: Gute Besserung!“

Soloprogramm von und mit Erik Lehmann

Info und Bilder

Was hilft gegen Langeweile im Wartezimmer? Ganz klar: Ein knackiges Unterhaltungsprogramm. Und genau das präsentiert Erik Lehmann in seinem Kabarettsolo “Herr Lehmann wünscht: Gute Besserung!” Freches politisches Kabarett, skurrile Figuren, schräge Ideen und absurde Geschichten. Ob als Astrolehrer, der zu Demonstrationszwecken gerne mal zuschlägt und somit den Blick auf die Sterne freigibt; ob als Schlachtermeister, der mit Gammelwurst jedes Kabaretthäschen rumkriegt oder als Vorsitzender von „Deutsches Erzgebirge e.V.“, der vor Überfremdung im Weihnachtsland warnt – in Lehmanns Figurenpanoptikum dürfen alle sprechen, die sonst zu Recht ungehört bleiben. Lehmann bringt es selber auf den Punkt: „Für Zartbesaitete, Blauäugige und Volksmusikdauerberieselte ist mein Programm natürlich harter Tobak.
Aber, was soll ich machen? Einer muss doch endlich die Wahrheit sagen! Ich hätte natürlich auch lieber den Job, den Florian Silbereisen macht.“




Autor(en): Erik Lehmann
Regie: Jörg Banitz
Technik: Uwe Möckel und Stephan Schürer
Premiere: 20. April 2007 (Theater Zwickau)
Spielzeit: 04/2007 – ff.
Anzahl der Auftritte: 106 (bis einschließlich Dezember 2010)
Kurzauftritte: 99 (bis einschließlich Dezember 2010)

„Der Letzte macht das Licht an!“

Ensembleprogramm der Herkuleskeule Dresden
mit Erik Lehmann und Rainer Bursche

Info und Bilder

Der Letzte macht das Licht an, meinen Rainer Bursche und sein junger Kollege Erik Lehmann in einem hochaktuellen Programm voller vergnüglicher Galligkeit, in dem eine Pointe die andere jagt. Wolfgang Schaller ist seit 35 Jahren Hausautor, und seine SZ-Kolumnen sind längst Kult. “Prasselnder Beifall”, “Vollblutkabarettisten”, Glänzende Texte” titelte die Presse. „Licht an!“ heißt hier vor allem: Hirn an! Schallers beste Texte altern nicht, hinter ihrer Galligkeit lächelt ein Stück Hoffnung. Hinter ihrem oft schwarzen Humor verbirgt sich ein hintergründiger Moralist.




Produktion: Herkuleskeule Dresden
Autor(en): Wolfgang Schaller
Regie: Wolfgang Schaller und Michael Frowin
Technik: Martin Höher
Spielzeit: 03/2008 – 02/2009
Anzahl der Auftritte: 50

„Weltall • Erde • Mensch“

Duoprogramm von und mit Erik Lehmann und Stefan Trommler

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Der Kabarett-Dreiakter WELTALLERDEMENSCH war damals eine Revolution im Kleinkunstbereich. Das Duoprogramm beackerte globale, politische und ganz zwischenmenschliche Themen und bot zwei Pausen. Die Redakteure Lehmann und Trommler waren stets unter Zugzwang: Innerhalb von zwei Stunden musste die neue Ausgabe der „Sachsenpresse“ druckreif sein. Und so wanderten die beiden eilig, aber „mit bedächt’ger Schnelle vom Himmel durch die Welt zur Hölle“ (Goethe) – wie schon der Titel verrät. Eigentlich war es nie ein Problem die Zeitungsseiten zu füllen, doch die ethischen und ideologischen Feindseligkeiten, in die sich Lehmann und Trommler gern verstrickten, machten das Unternehmen stets zu einer Odyssee. Und dann waren da noch zahlreiche Anzeigenkunden wie Sterngucker Prof. Harald Hagebötter, Astrolehrer Dr. Otto Neuhaus und Schlachtermeister Engelbrecht, die auch gehört werden wollten.




Autor(en): Erik Lehmann und Stefan Trommler
Regie: Eigenregie
Mentor/Schauspieltraining: Christian Becher
Technik: Uwe Möckel, Stephan Schürer und Erhard Schaarschmidt
Premiere: 13. Oktober 2007 (Theater Zwickau)
Spielzeit: 10/2007 – 08/2008
Anzahl der Auftritte: 40
Kurzauftritte: 8

„Herr Lehmann wünscht: Guten Flug!“

Soloprogramm von und mit Erik Lehmann

Info und Bilder

Es geht aufwärts mit Deutschland. Der neue A380 hebt zum Jungfernflug ab und trägt unser Volk in ungeahnte Höhen. Über die Wolken. Dahin, wo immer die Sonne scheint. Von Berlin über München und Dubai bis nach New York führt die Reise und an Bord erwartet den Passagier ein satirisches und informatives Programm: Vom Positiv-Denken-Training für ängstliche Passagiere, über einen Videokurs für den Urlaubsfilm aus dem Katastrophengebiet, bis hin zum Spitzenreferat über die Mitgestaltung des nächsten Krieges per Internet, in Erik Lehmanns zweitem Soloprogramm war für jeden etwas dabei. Bevor damals auch der Kapitän zu Wort kam, wartete noch der Bordarzt mit den neusten Pillen der Pharmamessen auf und Dr. E. Stoiber begeisterte das Volk mit seiner Abschiedsrede und seinen phantastischen Zukunftsvisionen. Aber auch so manch ungebetener Fluggast wollte sich unter das Urlaubsvolk mischen. Da hieß es nur noch: Guten Flug!




Autor(en): Erik Lehmann und Jörg Banitz
Regie: Jörg Banitz
Technik: Uwe Möckel
Premiere: 15. Oktober 2005 (Theater Zwickau)
Spielzeit: 10/2005 – 04/2007
Anzahl der Auftritte: 24
Kurzauftritte: 21

„Herr Lehmann wünscht: Gute Nacht!“

Soloprogramm von und mit Erik Lehmann

Info und Bilder

Ob als Alois Rumsfeld, den geschäftigen Bayern mit Amerikaerfahrung oder als Demonstrationsmanager Carsten Karlatz mit der Geschäftsidee schlechthin; ob als Jungarzt Dr. med. Martin-Johann Schönfelder, dem einzigen Befürworter der Praxisgebühr oder als Terrorexperte und Mitarbeiter der Regierungskommission QuoVadisGermania – eines steht fest – Erik Lehmann war schon in seinem ersten Soloprogramm gnadenlos politisch. Fragen zur Altersvorsorge, Probleme mit der CIA oder einfach nur Essigfliegen im Büro? Lehmann bot Lösungen. Und genau diese brauchte unser geknicktes Volk in den (schon damals) schweren Zeiten.




Autor(en): Erik Lehmann und Jörg Banitz
Regie: Jörg Banitz
Technik: Uwe Möckel
Premiere: 06. Juni 2004 (Alter Gasometer Zwickau)
Spielzeit: 06/2004 – 09/2005
Anzahl der Auftritte: 16
Kurzauftritte: 5

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