Preise
Erfolge
Melsunger Kabarettpreis 2009
“Ob als smarter Positiv-Coach mit der Ausstrahlung eines Losverkäufers oder als berufsüberdrüssiger Assistenzarzt zwischen Überzeugung und Übermüdung, Erik Lehmann versteht es, sein Publikum zum Zweifeln und zum Lachen zu bringen. Krass und böse, schonungslos und voller schwarzem Humor sind seine Statements. Sein Spiel mit dem Publikum ist ein Balanceakt zwischen überlegter Distanzlosigkeit und gewollt nerviger Leutseligkeit. Perfekt konfus, mit köstlichen rhetorischen Fehlgriffen gespickt und sich verzweifelt am Rednerpult festkrallend, präsentiert Lehmann eine überzeugend absurde wie entlarvende Stoiberparodie in verblüffender Unverständlichkeit.” So schreibt es die Hessisch-Niedersächsische Allgemeine (HNA).
Videobeitrag vom HR Fernsehen
Ostdeutscher Kleinkunstpreis 2008
Jurybegründung: Zweifellos ist Erik Lehmann eine Ausnahmeerscheinung. Nicht nur, dass er gleich nach dem Abitur entschieden hat, sich seinen Lebensunterhalt auf der kleinen Bühne zu verdienen. Untypisch für sein Alter von 24 Jahren ist auch, dass er sich dem politischen Kabarett verschrieben hat. Und, ebenso untypisch, er erklärt nicht vollmundig die Welt, sondern spiegelt sie in sehr bizarren Figuren wider. Erik Lehmann ist kein Aufklärer oder gar Oberlehrer, er provoziert sein Publikum, Haltung zu beziehen. Er wirkt einmal banal oder gar geschmacklos, ein anderes Mal makaber, sarkastisch oder abgrundtief böse, wohltuend politisch unkorrekt. Seine Figuren sind mehr zum Fürchten als zum Belächeln geeignet. Und das gelingt ihm so überzeugend, weil er nicht nur spielt, er lebt seine Figuren. Dafür hat er den Nachwuchspreis 2008 verdient.
Krefelder Krähe 2008
Jurybegründung: Mit Auszügen aus seinem inzwischen schon 3. Soloprogramm überzeugte der junge Kabarettist Erik Lehmann. Er gewann das Publikum durch einen bekennerhaft offenen Einstieg als Ossi und hielt es durchgehend bei Laune. Er setzte seine authentisch formulierten Texte mit adäquater Intensität und mobilisierender schauspielerischer Dynamik um. Er erfrischt nicht nur durch die Güte seiner Parodien, die in Gestik, Habitus und Sprachlichkeit ein überraschendes und erhellendes Niveau bieten. Auch in der textlichen Schärfe und der inneren Konsequenz seiner Rollenspiele macht er deutlich, dass es ihm über die Pointe hinaus um Kenntlichmachung von Personen und politischen Positionen geht.
Rahdener Spargel 2008
Neue Westfälische vom 10. April 2008: „Der junge Zwickauer gehört zu den großen Talenten der deutschen Kabarettszene. Bissig, satirisch und mit einem guten Schuss Boshaftigkeit nahm er in verschiedenen vortrefflich gespielten Rollen knallhart und treffsicher die Absurdität des Alltags aufs Korn.“
Rottweiler Kabarettpreis 2007
Neue Rottweiler Zeitung am 24. März 2007: „Brillant wirrer Stoiber, abgeklärter Wortkiller am Laptop: Erik Lehmann feuerte Pointen im Zehntel-Sekundentakt.“ Schwarzwälder Bote am 26. März 2007: „Erik Lehmann gibt auf der Kabarettbühne kein Pardon.“ Rottweiler Stadtanzeiger am 28. März 2007: „Von ihm wird im Genre noch viel zu hören sein.“
Bielefelder Kabarettpreis 2006
Jurybegründung: Erik Lehmann wird ausgezeichnet für die sprachlich virtuose Darstellung brisanter Themen und Typen. Westfalen-Blatt am 27. Februar 2006: „Grandios geriet auch die herrlich politisch unkorrekte Edmund-Stoiber-Parodie. In seiner Paraderolle lief Erik Lehmann bei gestenreichem, genüsslich verhaspeltem Nonsens zu Bestform auf.“
Nominierungen
- Sprungfeder Olten (CH) 2010
- Kabarettbundesliga 2009/2010
- Fränkischer Kabarettpreis 2009
- Hofer Theresienstein 2008
- New Star Festival Würzburg 2008
- Paulaner Solo 2008
- Hamburger Comedy Pokal 2008
- Fohlen von Niedersachsen 2007
- Kabarett Kaktus 2006
- Eschweiler Lok 2006
- Rostocker Koggenzieher 2006
- Jugend Kulturell Förderpreis 2006
- Cabinet Preis 2005
Pressestimmen
„Lehmann gehört zu den jungen Kabarettisten, die es verstehen, politische Themen zum Lachen komisch zu platzieren, ohne nur Klamauk zu produzieren.“
(Mitteldeutsche Zeitung Bernburg 04/2009)
„Lehmann ist der Macher der Runde. Er ist scharf, böse und gnadenlos in seinen Pointen.“
(Chemnitzer Freie Presse 04/2009)
„Lehmann, der sich mit seinen Rollen in die Herzen der Dresdner und ihrer Besucher gespielt hat, beweist seine Wandlungsfähigkeit und sein parodistisches Können. Schließlich kann er den Bayern eben so gut wie den stotternden Sprengmeister oder den schnoddrigen Berliner mimen.“
(Freiberger Freie Presse 03/2009)
„Der Mann kann und will bissig sein. Und ganz nebenbei reißt da einer die Grenze von Kabarett und Comedy ein.“
(Neues Deutschland 03/2009)
„Die Verpflichtung Erik Lehmanns zum festen Ensemblemitglied hat sich als absoluter Glücksgriff erwiesen. Seine ernorme Wandlungsfähigkeit, sein parodistisches Talent und seine überschäumende Spielfreude sind ein echter Gewinn für die Mannschaft der Herkuleskeule.“
(Dresdner Neueste Nachrichten 03/2009)
„Man hört, sieht und staunt: Nicht Comedy, sondern politisches Kabarett hat der junge Sachse im Sinn. Reichlich Talent und Bühnenpräsenz weist er nach. Seine Texte, zwischen Witz und Ernst, stellen gesellschaftliche Missstände im Spiegel privater Verhältnisse dar. Man weiß zwar nicht, was aus ihm wird – aber man ahnt es schon.“
(Frankenpost – Hofer Anzeiger 11/2008)
„Die Beherrschung der unterschiedlichsten Dialekte ist sein Markenzeichen – Er kann sogar Stoiberisch.“
(Schweinfurter Tagblatt 11/2008)
„Dieser Junge kann was. Da ist ein Weg hin zu Georg Schramm aufgemacht. Selbst ein oller Witz gelingt Lehmann, diesem Kabarettglückspilz. »Kontinuität und Erneuerung«, da haben wir sie die Hauptaufgabe des Humors.“
(Neues Deutschland 11/2008)
„Man möchte nach diesem Soloprogramm ausrufen: Ein Star ist geboren! Furcht- und respektlos, beinahe routiniert, als würde er schon dreißig Jahre auf der Bühne stehen, geht er auf die Leute zu. Wehe, man sitzt in der ersten Reihe! Dann muss man sich auf Küsschen und Kopfnüsse einstellen. Erik Lehmann verzichtet bewusst auf Politikerparodien und -witze. Und dennoch bietet er bestes politisches Kabarett.“
(Sächsische Zeitung 11/2008)
„Wie kann ein junger Mensch nur so böse sein? Da gibt es doch tatsächlich Momente, in denen stockt einem kurzzeitig der Atem, wenn Erik Lehmann auf der Bühne vom Leder zieht. Mag sein, dass es Kabarettisten gibt, bei denen mehr und befreiender gelacht werden kann als bei diesem bitterbösen Spötter, doch am Ende gab's langen, begeisterten Beifall.“
(Chemnitzer Freie Presse 11/2008)
„Erik Lehmann debütierte im daunstärs und ließ ein begeistertes Publikum zurück.“
(Nordhannoversche Zeitung 11/2008)
„Der bereits mit mehreren Preisen ausgezeichnete Kabarettist Erik Lehmann wird bestimmt noch öfter von sich hören lassen.“
(Donau Zeitung Lauingen 04/2008)
„Mit erstaunlicher Wandlungsfähigkeit und bitterscharfem Wortwitz begab sich dieser junge Mann auf die Spuren großer Vorbilder wie Georg Schramm und Uwe Steimle.“
(Westdeutsche Zeitung Krefeld 04/2008)
„Der junge Zwickauer gehört zu den großen Talenten der deutschen Kabarettszene. Bissig, satirisch und mit einem guten Schuss Boshaftigkeit nahm er in verschiedenen vortrefflich gespielten Rollen knallhart und treffsicher die Absurdität des Alltags aufs Korn.“
(Neue Westfälische 04/2008)
„Lehmann schlüpft in seinem Soloprogramm exzellent von Type zu Type.“
(Dresdner Neueste Nachrichten 01/2008)
„Mit seinem schwarzen Humor traf er wunderbar den Nerv des Publikums.“
(Vogtland-Anzeiger 05/2007)
„Erik Lehmann gibt auf der Kabarettbühne kein Pardon.“
(Schwarzwälder Bote 03/2007)
„Von ihm wird im Genre noch viel zu hören sein.“
(Rottweiler Stadtanzeiger 03/2007)
„Brillant wirrer Stoiber, abgeklärter Wortkiller am Laptop: Erik Lehmann feuerte Pointen im Zehntel-Sekundentakt.“
(Neue Rottweiler Zeitung 03/2007)
„Seit etwa zwei Jahren wispert sich die Kabarett-Szene zu, dass mit Erik Lehmann, 22, aus Zwickau ein großes Talent heranreife.“
(Leipziger Volkszeitung 09/2007)
„Ein junger Kabarettist, der gestochen scharfes politisches Kabarett bietet, der mit hervorragendem Rollenspiel besticht und dabei zur Freude des Publikums eine fernsehreife Stoiber-Parodie auf die Bühne bringt. Professioneller, spitzer, scharfzüngiger als man ihn bislang kannte – ein Künstler auf dem Weg direkt nach vorn.“
(Eulenspiegel 07/2006)
„Lehmann, der dem innerdeutschen Ost-West-Konflikt ein paar muntere Seiten abgewann, legte die höchste Gag-Dichte des Abends vor. Dies mündete in einer messerscharfen Abrechnung mit dem selbstverliebt-dummdreisten Politeintopf, der uns täglich serviert wird.“
(Eschweiler Zeitung 05/2006)
„Das ´Küken aus dem Osten` war das ´Überraschungsei` des Abends!“
(Haller Kreisblatt 02/2006)
„Grandios geriet auch die herrlich politisch unkorrekte Edmund-Stoiber-Parodie. In seiner Paraderolle lief Erik Lehmann bei gestenreichem, genüsslich verhaspeltem Nonsens zu Bestform auf.“
(Westfalen-Blatt 02/2006)
„Erik Lehmann ist auf dem Weg zum Profi. Mit seiner genialen Parodie auf Edmund Stoiber riss er das Publikum von den Sitzen.“
(Deutschlandfunk – Campus & Karriere 01/2006)
„Das ist verdammt schwarzer Humor und wer das entsprechende Vorstellungsvermögen besitzt, sollte nicht allzu viel im Magen haben. – Lehmann ist frisch, unverbraucht, unkonventionell.“
(Vogtland-Anzeiger 07/2005)
„Diesen Namen muss man sich merken: Lehmann. Erik Lehmann. – Bedenkt man, dass dieser erfrischend aktuell-politische Abend Ergebnis eines Freiwilligen Kulturellen Jahres ist – gut auszudenken, was Erik Lehmann in der Profi-Liga noch anrichten kann.“
(Leipziger Volkszeitung 07/2004)
„Erik Lehmann hat das Zeug zum Kabarettisten und das beweist er besonders im Unvorhersehbaren.“
(Zwickauer Freie Presse 06/2004)
„Erik Lehmann vom Schultheater sorgte als “Hape Kerkeling” für Witzigkeit ohne Grenzen.“
(Zwickauer Freie Presse 07/2000)
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