Aktuelles

„Ein Kessel Schwarzes“
04. November 2008
„Ein Kessel Schwarzes“ – von und mit Erik Lehmann

„Ein Kessel Schwarzes“ – von und mit Erik Lehmann, dem 24jährigen Friischling im Herkuleskeulenensemble, feiert Premiere. Freches politisches Kabarett, skurrile Figuren, schräge Ideen und absurde Geschichten. – Hier dürfen alle sprechen, die sonst zu Recht ungehört bleiben.

„Man möchte nach diesem Soloprogramm ausrufen: Ein Star ist geboren! Furcht- und respektlos, beinahe routiniert, als würde er schon dreißig Jahre auf der Bühne stehen, geht er auf die Leute zu. Wehe, man sitzt in der ersten Reihe! Dann muss man sich auf Küsschen und Kopfnüsse einstellen.“ (Sächsische Zeitung, 6. November 2008)

„Wie kann ein junger Mensch nur so böse sein? Da gibt es doch tatsächlich Momente, in denen stockt einem kurzzeitig der Atem, wenn Erik Lehmann auf der Bühne vom Leder zieht.“ (Freie Presse, 6. November 2008)

„Dieser Junge kann was. Da ist ein Weg hin zu Georg Schramm aufgemacht. Selbst ein oller Witz gelingt Lehmann, diesem Kabarettglückspilz. »Kontinuität und Erneuerung«, da haben wir sie die Hauptaufgabe des Humors.“ (Neues Deutschland, 12. November 2008)


Nachwuchspreis 2008
12. October 2008
Erik Lehmann erhält den Nachwuchspreis der Kleinkunst

Erik Lehmann erhält den Nachwuchspreis der Kleinkunst in der Kategorie Kabarett. Die Auszeichnung wird von der Sattirezeitschrift Eulenspiegel unterstützt und im Rahmen der Leipziger Lachmesse verliehen.
Jurybegründung: Zweifellos ist Erik Lehmann eine Ausnahmeerscheinung. Nicht nur, dass er gleich nach dem Abitur entschieden hat, sich seinen Lebensunterhalt auf der kleinen Bühne zu verdienen. Untypisch für sein Alter von 24 Jahren ist auch, dass er sich dem politischen Kabarett verschrieben hat. Und, ebenso untypisch, er erklärt nicht vollmundig die Welt, sondern spiegelt sie in sehr bizarren Figuren wider. Erik Lehmann ist kein Aufklärer oder gar Oberlehrer, er provoziert sein Publikum, Haltung zu beziehen. Er wirkt einmal banal oder gar geschmacklos, ein anderes Mal makaber, sarkastisch oder abgrundtief böse, wohltuend politisch unkorrekt. Seine Figuren sind mehr zum Fürchten als zum Belächeln geeignet. Und das gelingt ihm so überzeugend, weil er nicht nur spielt, er lebt seine Figuren. Dafür hat er den Nachwuchspreis 2008 verdient.


Erik Lehmann beim DLF in der Sendung „Querköpfe“
20. August 2008
Erik Lehmann beim DLF in der Sendung „Querköpfe“

Der Mittwochabend gehört im Deutschlandfunk den Kabarettisten. Die Sendung „Querköpfe“ gibt in einem knapp einstündigen Feature Einblicke in die Szene. Jetzt hat es auch Herrn Lehmann erwischt. Die beiden Kabarettkenner Thomas Klug und Tim Lang sorgen für einen auditiven Rundumschlag mit Live-Aufnahmen, Interviewausschnitten und jeder Menge interessanter Hintergrundinformationen über Herrn Lehmann. Reinhören lohnt sich.

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Lehmann & Trommler beenden Ostsee-Sommertour
14. August 2008
„WELTALL • ERDE • MENSCH“

Herr Lehmann und Herr Trommler geben Ihrer kabarettistischen Zusammenarbeit eine finale Abrundung. Ab jetzt gehen beide getrennte Wege. Trommler wird Jura in Passau studieren und Lehmann stürzt sich in neue künstlerische Herausforderungen. Darunter zählen zwei Premieren an der Herkuleskeule in Dresden und ein neues Soloprogramm. Mit „WELTALL • ERDEMENSCH“ können Lehmann und Trommler eine beeindruckende Bilanz vorweisen. Seit der Premiere im Oktober 2007 haben sie das Programm insgesamt 47 mal gespielt. Davon auf 36 Gastspielen außerhalb von Zwickau. Sie gastierten in allen 5 neuen Bundesländern. Nur Berlin blieb ihnen verwehrt. Begründung aus dem Regierungsviertel: „Das Programm ist uns zu politisch!“


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